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Schnell waren Übersichten und Urkunden fertig. Die Pokale für den zweiten Wettkampf-Tag. Waffeln gab es in der kleinen Ecke.

Mit dem Schwanen-Cup ... hat der TS Einfeld eine internationale Veranstaltung für den Jodo-Nachwuchs geschaffen. Zwei Tage lang bevölkern weit über 300 Nachwuchsjudoka aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und auch Dänemark die Halle der Alexander-von-Humboldt-Schule. Den Anfang machen die männlichen Judoka der Altersklassen U 9 bis U 14 an einem Sonnabend. Am nächsten Tag folgen die weiblichen Judoka (ebenfalls U 9 bis U 14). Kampfbeginn ist immer um 11:00 Uhr. Den Abschluss und eine gleichzeitige Neuerung seit einigen Jahren bei diesem TSE-Turnier bilden die Starts der weiblichen und männlichen Jugend U 17 ab etwa 14:30 Uhr. Das Turnier ist immer gut vorbereitet und wird von vielen freiwilligen Helfern unterstützt. Bei den teilnehmenden Mannschaften hört man stets lobende Worte. Bei den Teams aus Niedersachsen kommt beim Interview eine Anmerkung hinzu: "Puh, vier Mal Elbtunnel, aber wir kommen gern."

Kampfrichter aus Schleswig-Holstein u. Hamburg. "Check-in" am Eingang der Halle. Wiegen und notieren vor dem Kampf.
Rüdiger Schmitt hatte alles im Griff. Viele Helfer unterstützten die Veranstaltung. Wettkampfpause nutzen zur Weiterbildung.
Falls was "schief" geht stehen sie bereit. Korrektur der Matte vor dem Kampf. Der Hallensprecher verkündet die Paarungen.
Letzte Anweisungen vor dem Kampf. Zuerst schaut man sich in die Augen. Am Mattenrand werden Diskussionen geführt.
Es wird gezogen und gezerrt. Kleine Heber werden angesetzt. Über die Hüfte wird gezogen.
Kein "Rauswurf" des Kampfgerichtes. Na, noch ne Chance wieder hoch zu kommen? Da scheint eine Entscheidung bevorzustehen.
Die Trainer unterstützen vom Mattenrand. Hier scheint die Entscheidung zu nahen. Hierfür gibt es keine Haltungsnoten.
Bei den Kleinen geht es her wie bei den Großen. Rum, rum . . . auf den Rücken? "Shake hands" nach dem Kampf.
Engagierte Betreuer am Mattenrand. Das tut weh und die Sanitäter haben Arbeit. Ergebnisse der verschiedenen Gewichtsklassen.
Zwischendurch neue Bekleidung kaufen. Viele Pokale und Medaillen wurden überreicht. Der Nachwuchs gratuliert den Gewinnern.