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Mit einer Glocke . . . läutet Holger von Ahrentschildt, erster Vorsitzender des Rassegeflügelzuchtverein Einfeld und Umgebung von 1949, den Start des Hähnewettkrähens ein. Nachdem die Bauernstelle im Einfelder Dorfzentrum verschwunden war, fanden die Rassegeflügelzüchter am alten Sportplatz im Fuhrkamp einen neuen Platz für das alljährliche Hähnewettkrähen. Im Jahr 2011 wurde der Wettkampf zum 25. Mal durchgeführt. Eine volle Stunde lang lassen die Hähne hören, was ihre Kehlen hergeben. Den jeweiligen Siegern der beiden Kategorien - Zwerg- und Großhühner - winken Pokale und Sachpreise. Die Tiere der jungen Besitzer werden wie jedes Jahr gesondert gewertet. Erstmalig wurde im Jahr 2008 eine Impfung der Tiere gegen "Newcastel" für eine Teilnahme gefordert, da im Rahmen der Geflügelpestbekämpfung strengere Auflagen für die Durchführung des Wettstreites gemacht wurden. Die jährliche Veranstaltung wird im Kalender angekündigt.

 
Fachsimpelei vor dem Beginn. Die Käfige sind durchnummiert. Das Organisationsteam verteilt die Hähne.
Extraauslosung für den Nachwuchs. Manch Kleiner mit großer Stimme.  Nachträgliche Käfigzuteilung.
Der Vorsitzende begrüßt die Teilnehmer. Letzte Kontrolle der Startnummern. Besucher suchen ihren Favoriten.
60 Minuten, in denen die Schiedrichter . . . . . .  je drei Hähne beobachten . . .  . . . und zählen und zählen und zählen . . .