Einfeld - Amtlich

Zur Überbringung von guten sowie schlechten amtlichen Nachrichten und Bekanntmachungen hatte man, sprich die Gemeinde, früher den Boten. Mit der Nutzung von Plakaten kamen auch die Litfaßsäulen. Einfeld hat eine große Anzahl davon, aber die "Amtlichen Bekanntmachungen" werden Sie in der heutigen Zeit dort nicht mehr finden. Die Neumünsteraner Stadtverwaltung nutzt dafür die eigene, offizielle Internetseite. An den Litfaßsäulen finden neben den Werbeplakaten von Handel und Gewerbe nur einige wenige Ankündigungen von Gemeinschaftsveranstaltungen ihren Platz. Geblieben sind aber die Boten, früher nur von der Bundespost, heute auch von anderen Firmen. 

Angeboten wird Ihnen  als erster Punkt auf den folgenden Seiten die "Bildung und Betreuung". Es wird dabei berichtet über die Möglichkeiten für die Klein- und Schulkinder in Form der Kitas und der Schulen im Stadtteil, sowie über die Angebote vom Jugendfreizeitheim in der Dorfstraße und Familienzentrum am Bollbrück.

Danach befassen wir uns mit dem Stadtteilbeirat Einfeld in seiner jetzigen Zusammensetzung. Es wird berichtet über die Arbeit und Aufgaben und es gibt eine Aufstellung, sprich "Ahnentafel", aller bisherigen Vorsitzenden. Da nicht alle Einfelder Zugang zum Internet haben, werden wichtige Nachrichten und Bekanntmachungen auch im Schaukasten am Jugendfreizeitheim ausgehängt. Dieser konnte unter finanzieller Mithilfe von Sponsoren im Jahr 2008 aufgestellt werden.

In Einfeld nicht, aber für das gesamte Stadtgebiet gibt es den Seniorenbeirat, eine Interessenvertretung für ältere Menschen in Neumünster. Der Beirat besteht aus 13 Mitgliedern und ein Mitglied kommt aus dem Stadtteil Einfeld.

Für den Bezirk Einfeld gibt es ein Schiedsamt. Die Schiedsperson wird durch den Stadtteilbeirat gewählt und wird nach der Wahl durch den Direktor des Amtsgerichts Neumünster vereidigt. Die Schiedsperson ist siegelführend und untersteht der Fachaufsicht des Amtsgerichts. 

Auch in dieser Rubrik zu finden ist die Einfelds Freiwillige Feuerwehr, die als ältester Verein des Dorfes gezählt werden darf. Es werden die Einfelder Feuerwehrmänner mit ihrer Ausrüstung vorgestellt und es wird aufgezeigt, wie die Wehr im "Dorfleben" eingebunden ist.

Die Polizeistation des Stadtteils mit den drei Polizisten ist in dieser Rubrik zu finden. Bei einer Neuordnung der Struktur der Landespolizei hoffen die Einfelder, daß die kleine, aber sehr wichtige Dienststelle bestehen bleibt.  

Die Stadtteilbücherei, untergebracht in dem Gebäude der alten Schule, darf natürlich hier nicht fehlen. Diese ist unabhängig von der Neumünsteraner Stadtbücherei zu sehen. Die Stadt Neumünster, Eigentümerin des Gebäudes, bezahlt lediglich Strom, Wasser und Heizung. Ein Förderverein führt die Bücherei mit Hilfe von freiwilligen Helfern und mit den regelmäßig durchgeführten, vielfältigen Veranstaltungen. Unter dem Titel "Literaturcafé" ist die Einrichtung über die Stadtgrenzen hinaus sehr bekannt.

Die oben genannte Bereiche betreffen nur den Stadtteil Einfeld. Für weitergehende und weiterreichende Informationen steht Ihnen die offizielle Internetseite der Stadt Neumünster www.neumuenster.de zur Verfügung.

Taschen packen und los geht es mit der Briefverteilung im Stadtteil Einfeld.

So mancher amtliche Brief erreicht die Einfelder. Auf der Internetseite der Stadt Neumünster stehen die Ansprechpartner im Rathaus, Auskünfte, sowie amtliche Nachrichten und Bekanntmachungen zur Verfügung. (Klick-Bild)


Die Einfelder Wehr im Einsatz beim Gas-Alarm in der Kieler Straße am 24. August 2009. (Klick-Bild)


Auch bei den Veranstaltungen im Stadtteil sind die Einfelder Polizisten präsent.


Das Team um Claudia Toppe kümmert sich im Stadtteil um die Einfelder "Leseratten".